Angebote zu "Blick" (4.067 Treffer)

DR-6 Winkelsucher
Empfehlung
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Der Winkelsucher für Nikon-Spiegelreflexkameras ermöglicht den Blick durch den Sucher im rechten Winkel zur optischen Achse des Objektivs und erleichtert so das Fotografieren aus Bodennähe oder aus anderen Perspektiven, bei denen der direkte Blick durch den Kamerasucher nicht möglich oder umständlich ist

Anbieter: GALAXUS
Stand: 13.10.2019
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Der subjektive Blick in den Fotografien der ´´B...
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´´Boston School´´: Das steht für eine Gruppe ehemals Bostoner Fotografiestudenten. Seit Ende der 1970er Jahre halten sie ihr Leben und ihr soziales Umfeld in ´quasi-dokumentarischen´ Bildern fest. Der Terminus der ´´Boston School´´ setzt David Armstrong, Philip-Lorca diCorcia, Nan Goldin, Mark Morrisroe, Jack Pierson und Shellburne Thurber an den Beginn einer bestimmten Bildsprache zeitgenössischer Fotografie der 1990er Jahre. Ihre Fotografien scheinen mit ihrer Schnappschussästhetik keinen Wert auf den sorgfältig komponierten und ausgeführten Farbabzug zu legen. Sie erheben Personen zum Bildgegenstand, die eher Außenseiterrollen in der ´´normalen´´ Gesellschaft und ihrer visuellen Kultur belegen. Vor dem Hintergrund medientheoretischer, fotografiehistorischer und psychoanalytischer Diskurse zeigt Peter Kruska, dass die Fotografien der ´´Boston School´´ eindeutig über einen dokumentarischen und emotionalen Charakter hinausgehen. Vielmehr beinhalten sie medienreflexive Aspekte und thematisieren den Einfluss unserer visuellen Kultur auf die Konstitution des Subjekts, beziehungsweise hinterfragen die objektive Ausformulierung einer visuellen Realität.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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DR-5, Winkelsucher
Aktuell
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Der Winkelsucher für Nikon-Spiegelreflexkameras ermöglicht den Blick durch den Sucher im rechten Winkel zur optischen Achse des Objektivs und erleichtert so das Fotografieren aus Bodennähe oder aus anderen Perspektiven, bei denen der direkte Blick durch den Kamerasucher nicht möglich oder umständlich ist

Anbieter: GALAXUS
Stand: 13.10.2019
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BLICK war dabei: 60 Jahre Fotografie auf dem Bo...
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Getreu dem Motto ´´Man darf alles tun außer die Leser zu langweilen´´, erschien am 14. Oktober 1959 die erste Ausgabe des legendären Schweizer Boulevardblattes BLICK. Von Anfang an war BLICK nahe am Geschehen und begegnete seinen Lesern auf Augenhöhe, ganz im Gegensatz zu den anderen Zeitungen an den Kiosken dieser Zeit. In zwei kleinen Wohnungen am Rande von Zürichs Bankenviertel aus der Taufe gehoben, erblühte die Zeitung und polarisierte die Öffentlichkeit: Sie wurde öffentlich verbrannt, einer ihrer Journalisten wurde mit vorgehaltener Waffe verhaftet und das Blatt sogar vom Schweizer Bundesrat offen boykottiert. Und trotzdem blieb eines gleich: BLICK verkaufte sich. Mitte der 1980er Jahre erreichte die Auflage 384.000 Stück. Die Fotografie nahm immer eine Sonderrolle in BLICK ein. Eine Zeitung mit so vielen Bildern - bis Mitte der 1980er in Schwarzweiß - hatte vorher schlicht nicht existiert. Fotos wurden prominent in den Mittelpunkt gerückt und auf unkonventionelle Weise mitText verknüpft, um Geschichten auf radikal andere Weise zu erzählen: das erste Foto der Mondoberfläche zierte eine ganze Doppelseite, ein Fotograf fuhr rücklings auf einem Motorrad, um die Dynamik der Tour de Suisse einzufangen ... Zum 60. Jubiläum von BLICK wurden aus Tausenden Fotos in den Archiven die herausragendensten, originellsten und emotionalsten für dieses Buch ausgewählt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.10.2019
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Mein Blick
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´´Ich interessiere mich für Menschen. Aber es muss weitergehen als unter die Oberfläche.´´ Das, so Herlinde Koelbl, sei schon ihr ´´ganzes Geheimnis´´. Und das Geheimnis ihres Erfolgs. Die Fotografin will Menschen begreifen, verstehen, etwas darüber erfahren, wie sie leben, womit sie sich umgeben, wo der Schein steckt und wo das Sein. Seit über dreißig Jahren schreibt Herlinde Koelbl an einem visuellen Roman unserer Epoche. Dieser Band zeigt ihr Schaffen in seiner ganzen Vielfalt: Bilder rund um die Themen Kinder, USA, Feine Leute, Sein und Schein, Jüdische Porträts, Sexualität, Opfer und Glaube, Alter und Tod, Abstraktionen, Beziehungen, Behausungen, Selbstdarstellungen, Schriftsteller und Spuren der Macht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Durch Blicke im Bild
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Sog, Schwindel und Staunen bezeugen Betrachter stereoskopischer Bilder. Sie erfahren das zweidimensionale Bild als plastisches, changieren zwischen mentalen und physischen Räumen. Die Funktionsweise der Stereoskopie ist denkbar einfach und doch effektvoll: Beim Anschauen in einem Stereoskop verschmelzen zweidimensionale Doppelaufnahmen desselben Motivs zu einem dreidimensional wirkenden Einzelbild. Entwickelt aus naturwissenschaftlichen Erkenntnissen über binokulares Raumsehen wird die Stereoskopie ab der Mitte des 19. Jahrhunderts bis ins frühe 20. Jahrhundert weltweit zu einem populären Medium der Unterhaltung, Unterweisung und Dokumentation: Der plastische Effekt und die damit verbundene, von Zeitzeugen attestierte ´Realitätstreue´ machen Stereobilder und -serien geeignet für virtuelle Reisen, Bildende Kunst, naturwissenschaftliche Forschung, Sach- und Länderkunde, einen imaginären Theaterbesuch oder die (sehr private) Ansicht pornografischer Bilder. Durch Blicke im Bild beleuchtet anhand zahlreicher Abbildungen aus der fokussierten Zeit spanne (1840-1930) die technischen, ökonomischen, populär- und visuellkulturellen Facetten und Anwendungsbereiche der Stereofotografie als ein Medium, das zeitgleich mit der Fotografie floriert und vor der Erfindung des Films durch Dreidimensionalität und Serialität Bewegung im Bild suggeriert - bislang aber von der Medien- und Kulturgeschichtsschreibung ausgeklammert wurde. Die Studie ist damit eine wesentliche historiographische Ergänzung zur Forschung über zeitgenössische 3D-Filme.

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Stand: 02.10.2019
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Der fotografische Blick
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Theorie und Praxis von Komposition und Design in der Digitalfotografie Traditionelle Komposition während der Aufnahme sowie die Möglichkeiten der Bildgestaltung durch spätere Bildbearbeitung Situationen und Standorte erkunden, um die beste Ausgangslage für fesselnde Fotos zu finden Verständliche Beispiele realer fotografischer Aufgaben durch schematische Illustrationen, die aufzeigen, wie und wieso ein Foto gelungen ist Mit den Zutaten für eine gute Bildkomposition die eigenen Bildideen optimal umsetzen Design ist der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Fotografie. Die Fähigkeit, das Potenzial für ein starkes Bild zu erkennen und daraufhin die grafischen Elemente zu einer effektiven und überzeugenden Komposition zu organisieren, waren immer schon die wichtigsten Handfertigkeiten eines Fotografen.Die Digitalfotografie hat dem Design einen neuen aufregenden Aspekt beschert - zuallererst, weil das unverzügliche Feedback der Kamera eine direkte Auswertung und Verbesserung ermöglicht. Und zweitens, weil man mit Bildbearbeitungstools das Design eines Fotos umgestalten und weiterentwickeln kann, nachdem der Auslöser gedrückt wurde. Dies beides hat grundlegende Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Digitalfotografen Fotos machen.Der fotografische Blick ermöglicht es jedem, großartige Motive zu erkennen und somit besondere Momente in wunderbaren Fotos festzuhalten. In diesem Buch lernen Sie grundlegende Gestaltungsprinzipien kennen, die zum Teil aus anderen Kunstsparten wie der Malerei entlehnt sind. Zudem legt der Autor Michael Freeman großen Wert auf die Intention eines Bildes und gibt Ihnen einen fantastischen Einblick in den Entstehungsprozess seiner Fotografien, sodass Sie mit dem nötigen Hintergrundwissen Ihre eigenen fotografischen Visionen vollenden können. Aus dem Inhalt: Der Rahmen Designgrundlagen Grafische und fotografische Elemente Komposition mit Licht und Farbe Die Intention Entstehungsprozess

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Der verletzliche Blick
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ROBERT ZION DER VERLETZLICHE BLICK - REGIE: DARIO ARGENTO 2. verbesserte Auflage 365 Seiten, 104 farbige Abbildungen, 14 erläuterte Bildtafeln Ob es die ´´deutsch-italienische Blutader im Kino´´ (Dominik Graf) ist oder jener ´´eisige Modernismus, perfektioniert mit der Präzision eines Mondrian-Gemäldes, der durch überraschend-bestürzende rote Schnitte unterbrochen wird, die diese Komposition zerreißen und neu organisieren´´ (Patricia Moir) - im Kino DARIO ARGENTOS ist alles - der Blick, der Raum, die Bewegung, der Rhythmus und der Tod - auf eine skandalöse Weise verführerisch. ROBERT ZION erinnert daher nun mit Argento noch einmal an das Kino als Kunstform des vergangenen Jahrhunderts, bevor wir dessen Geschichte endgültig zu den Akten legen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Das Monster im Blick
12,90 € *
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Seit den Anfängen des Horrorfilms bahnen sich Monster blutige Schneisen durch weibliche Körper. Egal ob mit Fangzähnen, Schraubenziehern oder motorisierten Kettensägen: Die Werkzeuge sind variabel, ihr Wirken identisch. Das weibliche Geschlecht scheint als Leinwand für Grausamkeiten herhalten zu müssen. Doch ist der Horrorfilm tatsächlich bloß ein blutiges Körperspektakel mit eindeutiger Rollenverteilung? Wird im Horrorfilm die Frau unweigerlich degradiert? Oder ist die Figur des Monsters mehr als ein reiner Verteidiger des Patriarchats? Wie konstituiert sich überhaupt der Horrorfilm und warum übt er eine solche Faszination auf uns aus? In ´´Das Monster im Blick´´ diskutiert Moritz Rosenthal diese Fragen von Genre und Gender, fasst gängige Theorien anschaulich zusammen - und wendet sie beispielhaft auf Peter Jacksons Kultfilm ´´Braindead´´ an. Damit kann dieser Band auch als Einführung in die Thesen von Laura Mulvey, Linda Williams, Carol J. Clover, Julia Kristeva und Barbara Creed dienen.

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Stand: 02.10.2019
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Zum zweiten Blick
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Aufmerksamen Beobachtern begegnete der Schweizer Fotograf Martin Linsi vor einigen Jahren auf der Architektur-Biennale in Venedig, als er für seine Dokumentation der Brückenbauten von Jürg Conzett unter 193 Bewerbern mit dem DAM Architectural Book Award ausgezeichnet wurde. Ein breites Echo fand auch seine ´´Reise durch den Kanton Schwyz´´, die er 2005 als Ergebnis eines offiziellen Auftrags des Schwyzer Regierungsrats vorlegte. Die beiden Arbeiten sind Beispiele einer 40 Jahre währenden Fotografenlaufbahn, in der Linsi sich auf bemerkenswerte Weise treu blieb und einen unverkennbar eigenen Stil entwickelte. Am Anfang stand die Reportage-Fotografie, doch Linsis Themen zeigten schon hier, dass es ihm nicht darum ging, durch möglichst rasche Reaktion den flüchtigen Moment zu erjagen. Statt dessen interessierte ihn der Alltag: Er dokumentierte die Arbeit in einer Gießerei; er begleitete einen jungen Kohlearbeiter durch den Tag; er nahm am Leben einer therapeutischen Einrichtung auf dem Land teil oder blickte den letzten dampfgeführten Zügen nach. Nur selten scheint Linsi gleich beim ersten Hinsehen auf den Auslöser gedrückt zu haben; aus den Aufnahmen spricht vielmehr eine längere Vertrautheit mit den Motiven und Milieus, ein ruhiges Wartenkönnen, bis das Bild sich zeigte. Dieses Bedürfnis nach Entschleunigung hat Linsi bald auch von der Reportage Abschied nehmen lassen. Stattdessen begann er sich über längere Zeit bestimmten Motiven, Gegenden und Themen zu widmen. Er schuf größere Serien zu den Jahreszeiten, widmete sich den Lebensepochen von der Kindheit bis zum Alter, suchte immer und immer wieder bestimmte Orte auf, um ihre langsame Veränderung festzuhalten oder aus den Modellierungen des wechselnden Lichts das Wesen einer Landschaft herauszulesen. Die Genauigkeit und Ruhe seiner Bilder scheint den Aufnahmen etwas Stillebenartiges zu verleihen, und doch handelt es sich hier keineswegs um bloße Beschaulichkeit. Linsis Blick kann vielmehr auch kritisch werden, wenn er beispielsweise das Ungetüm einer gleißenden Autobahnraststätte vor einem Alpenpanorama ablichtet oder die blindwütige Zerstörung alter Gebäude dokumentiert. Auch grotesker Humor ist ihm nicht fremd - beispielsweise angesichts einer stramme Männerschar, die beim Eidgenössischen Feldschießen mit martialischem Ernst ans Werk geht. Gleichwohl sind es nicht die Effekte des Moments, die ihn interessieren, oder genauer: Ihn interessiert der Moment nur, wenn er etwas in sich trägt, das über ihn hinausweist. So sucht Linsi mit der Kamera, was einst die Domäne der Malerei war: die alte Bildform, in der jedes Detail mehr ist, als direkt zu sehen ist.

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Stand: 02.10.2019
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Der junge Blick auf Altes / Mlode spojrzenie na...
26,00 € *
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Vier Schulen aus Deutschland und aus Polen widmen sich in Projektarbeiten der Welt der Schlösser, Herrenhäuser und Burgen; das gab es in dieser Form bisher noch nicht. Die Schülerinnen und Schüler haben vielfältige, unter Denkmalschutz stehende Objekte erkundet und Fotoreportagen erstellt, die Schönheit und Verfall, aber auch die Menschen hinter den Denkmalen zeigen und ihre Geschichten erzählen. Der junge Blick auf Altes verdeutlicht, wie der Besuch außerschulischer Lernorte zu einer ganz neuen Sicht auf die Dinge führen kann, und wie die große Bedeutung und die Erfolge der Denkmalpflege greifbar gemacht werden können.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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