Angebote zu "Weimarer" (53 Treffer)

Fotografie in der Weimarer Republik
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Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der künstlerischen Fotografie und dem qualitätvollen Fotojournalismus eine einzigartige Rolle. Von Revolution und Republik zu Tanz und Mode, von Neuem Sehen, Dada und Architektur zu Arbeiterfotografie, Technik oder Sport tritt die wechselvolle Geschichte jener Jahre ins Bild. In der Fotografie der Weimarer Republik wurde die Reportage erfunden - eine Geschichte, erzählt mit Bildern und nur kurzen Texten. Fotografie und Text verbanden sich kongenial bei der Suche nach journalistischer Wahrheit oder dem, was man dafür hielt oder dazu machen wollte. Manipulation und Agitation erlebten eine frühe Blüte. Technische Neuerungen der Zeit ermöglichten u. a. ab 1924 erstmals Innenaufnahmen in guter Qualität dank der Einführung einer handlichen Kleinbildkamera. Anhand von Originalabzügen, Zeitschriften, Postkarten und Plakaten wird die Fotografie jener Zeit aus politischem, gesellschaftlichem und künstlerischem Blickwinkel betrachtet. Mit Fotografien von Alfred Eisenstaedt, Hugo Erfurth, Hans Finsler, Hannes Maria Flach, Lotte Jacobi, Paul W. John, Kurt Kranz, Werner Mantz, Martin Munkácsi, Albert Renger-Patzsch, Franz Roh, Werner Rohde, Erich Salomon, August Sander, Theo Schafgans, Friedrich Seidenstücker, Anton Stankowski, Alex Stöcker, Umbo, Yva, u. a.

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Stand: 02.10.2019
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Fotografie in der Weimarer Republik als Buch von
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Fotografie in der Weimarer Republik:Katalog zur LVR-LandesMuseum Bonn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.10.2019
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Ein Chronist in der Weimarer Republik
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Menschen vor Gericht - zur Zeit der Weimarer Republik war das für die Presse ein besonders ergiebiges Thema. Politische Prozesse, in die ab Ende des Jahrzehnts immer häufiger Nazi-Größen und -Mitläufer verwickelt waren, spektakuläre Mordfälle oder Kunstfälschungen mit Prominenz im Zeugenstand, die zunehmende Kleinkriminalität als Folge von Arbeitslosigkeit und Inflation beschäftigten Richter und Öffentlichkeit gleichermaßen. Leo Rosenthal (1884-1969) war Jurist und arbeitete anfangs als Gerichtsreporter für links stehende Berliner Zeitungen, bevor er zur Kamera griff und atmosphärisch dichte Aufnahmen von den Aufsehen erregenden, aber auch weniger sensationellen Prozessen seiner Zeit lieferte. Als Chronist der Weimarer Republik und Kollege des heute weitaus bekannteren Erich Salomon ist er noch zu entdecken. Anders als Salomon entkam er dem Holocaust, emigrierte in die USA und begann dort eine zweite Karriere als Photograph bei den United Nations in New York. Leo Rosenthals Gerichtsphotographien aus der Weimarer Zeit stellt die Landesbildstelle Berlin, die diese Aufnahmen 1968 erwarb, erstmals in einer reich bebilderten Publikation vor.

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Stand: 02.10.2019
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Die Moderne der Fotografie
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Der vorliegende Band der Schriften zur Fotografie von Herbert Molderings versammelt erstmals die wichtigsten Beiträge des Autors zur Kunst, Geschichte, Theorie, Technik und Ästhetik der klassischen modernen Fotografie. Im Mittelpunkt stehen u.a. Analysen des fotografischen Schaffens von László Moholy-Nagy, Marcel Duchamp, Man Ray, Paul Citroen, Brassaï, Florence Henri, Tina Modotti, August Sander, Albert Renger- Patzsch und Robert Capa. Die Fotografie der Weimarer Republik (und Berlins) kommt ebenso zur Sprache wie jene der École de Paris, das »Wilde Sehen« André Bretons ist ebenso Thema wie der konstruktivistische Fotobegriff in Walter Benjamins Kleiner Geschichte der Fotografie. Die Aufsätze und Essays, einige bislang nur verstreut, andere hier erstmals publiziert, entstanden in den vergangenen 30 Jahren und bieten einen Überblick über die Forschung des Autors. Sie sind durch ihren fachlichen Kenntnisreichtum und ihre theoretische Kompetenz ausgezeichnet und darüber hinaus bestens lesbar. Den Abschluss des Bandes bildet eine Bibliographie sämtlicher Schriften des Autors zur Fotografie.

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Stand: 03.10.2019
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Weimar: Mit Fotografien von Barbara Klemm - Ste...
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Stand: 08.10.2019
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Menschen des 20. Jahrhunderts. Ausgewählte Foto...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Institut für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Mit Bildern forschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Vieles wurde über den Bildband Menschen des 20. Jahrhunderts des deutschen Fotografen August Sander geschrieben. Laut dem Kunstkritiker John Berger habe ´´[k]ein anderer Photograph, der Porträtaufnahmen seiner eigenen Landsleute machte, [...] je auf so klare Weise dokumentarisch gearbeitet´´ (Berger 1981, 27). Ziel dieser Dokumentation sei es gewesen, ´´archetypische Repräsentanten für jeden möglichen Typus, jede soziale Klasse, jede Unterklasse, jede Beschäftigung, jede Berufung und jedes Privileg zu finden´´ (Berger 1981, 27). Auch Sanders Freund Alfred Döblin schrieb, über Sanders Fotografie ´´die Bilder sind im ganzen ein blendendes Material für die Kultur-, Klassen- und Wirtschaftsgeschichte´´ (Sander 1990, 14), sogar ´´ eine Art Kulturgeschichte, besser Soziologie´´ (ebd. 13) der damaligen Zeit. Die Bilder stellen eine Typologie der Weimarer Gesellschaft dar (Baker 1996, 76). Sander selbst glaubte an die Objektivität seiner Bilder (ebd. 80). Demnach erheben sie einen Anspruch auf Repräsentation der damaligen Gesellschaft. Doch wie kann man eine ganze Gesellschaft in nur einer Arbeit repräsentieren? Um dieser Frage nachzugehen, werden in einem ersten Schritt Theorien der Fotografie erläutert. Diese dienen als Anleitung zur Bildanalyse. Grundlegend für die Bildanalyse sind das Essay Die helle Kammer des französischen Semiotikers Roland Barthes, sowie einige Gedanken des britischen Kunstkritikers John Berger, der sich sowohl mit der Theorie Roland Barthes´ als auch mit Fotografien von August Sander auseinandersetzte. Nachdem mit Barthes und Berger ein theoretischer Rahmen zur Analyse gegeben ist, werden im zweiten Schritt dieser Arbeit Sanders Grundannahmen, Intentionen und Theorien erörtert und kontextualisiert. Drittens werden ausgewählte Fotografien von Sander mithilfe oben genannter Theorien analysiert. Die Auswahl der Fotografien wird durch die Anziehungskraft der Fotos auf den Autoren dieser Arbeit getroffen. Wie Barthes möchte er ´´die Anziehungskraft, die bestimmte Photos auf [ihn] [ausüben], zum Leitfaden [der] Untersuchung [...] machen´´ (Barthes 1989, 26). Viertens und letztens wird, diese Arbeit abschließend, eine kritische Betrachtung der drei anderen Kapitel erfolgen, in der der Autor die eingangs genannte Frage wieder aufgreift und zu beantworten versucht.

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Stand: 02.10.2019
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Bauhausmädels
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Als 1919 das Staatliche Bauhaus in Weimar seine Pforten öffnete, bewarben sich, angelockt vom progressiven Charakter der Schule, mehr junge Frauen als Männer um die Studienplätze. Die Genderpolitik am Avantgardeinstitut war allerdings keineswegs vorbildlich: Von Gropius und den meisten der lehrenden und mitstudierenden Männer argwöhnisch beäugt, bei der Entfaltung ihrer Talente nach Kräften behindert und nach Möglichkeit in die ´´Frauenklasse´´, die Weberei, abgedrängt, eroberten sie sich dennoch alle Fachbereiche, auch neue Medien wie die Fotografie und bislang als rein ´´männlich´´ begriffene Domänen wie Bildhauerei, Industriedesign oder Architektur. Marianne Brandt, Florence Henri, Grete Stern und Ellen Auerbach, Friedl Dicker, Anni Albers, Otti Berger und viele mehr schrieben mit ihren Werken Kunst- und Designgeschichte und verkörperten manchmal tatsächlich die ´´Neue Frau´´, die in der Weimarer Republik Prototyp eines neuen Frauenbildes wurde. Ihren verblüfften Zeitgenoss innen galten sie in einer Mischung aus Skepsis und heimlicher Bewunderung schlicht als ´´die Bauhausmädels´´. Dieser Band stellt mit fast 400 Porträtfotos, die alle zwischen 1919 und 1933 entstanden sind, 87 Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen vor, von denen viele lange Zeit vergessen waren. Neue archivarische Funde vervollständigen darüber hinaus unser Bild der wenigen prominenten Bauhaus-Frauen wie Lucia Moholy, die, nach der Machtübernahme der Nazis aus Deutschland geflohen, ihr Archiv mit 650 Glasnegativen ihrer berühmten Architektur-, Objekt- und Porträtaufnahmen Gropius anvertraut hatte und später nur auf juristischem Wege ihr Urheberinnen- und Eigentumsrecht geltend machen konnte, Gertrud Arndt, die eigentlich Architektur studieren wollte, dann in der Weberei landete und sich schließlich ganz der Fotografie zuwandte, oder Marianne Brandt, die als erste Frau in der Metallwerkstatt des Bauhauses arbeiten durfte und deren Entwürfe für Leuchten, Aschenbecher und andere Haushaltsgegenstände bis zum heutigen Tag von Alessi verwendet werden.

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Stand: 02.10.2019
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Schwarz und Weiß
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Intensiver, informativer, auch anruhrender Ausfl ug in die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Robert Häusser, 1924 in Stuttgart geboren, gilt als ein Wegbereiter der zeitgenössischen Fotografi e. Er gehört zu jenen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit, die eine unverwechselbare Handschrift entwickelt haben. Fur sein fotografi sches Werk erhielt er zahlreiche Preise und Ehrungen. 1995 wurde ihm als erstem Deutschen derHasselblad-Preis verliehen, der als der ´Nobelpreis der Fotografi e´ gilt. Sein gesamtes fotografi sches Werk hat Robert Häusser 2002 den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim gestiftet. Sein Archiv umfasst 64.000 Negative, sein kunstlerisches Gesamtwerk besteht ausschließlich aus Schwarz-Weiß-Bildern.Schon als Jugendlicher hat er begonnen zu fotografi eren und in seinem Werk finden sich Parallelen zur Neuen Sachlichkeit, zur Subjektiven Fotografie oder zum Magischen Realismus, ohne dass er von einer der Strömungen vereinnahmt werden könnte, da er eine ganz eigene Bildsprache entworfen hat.Seine Erinnerungen fuhren uns zuruck ins 20. Jahrhundert mit all seinen schrecklichen Verwerfungen, die auch sein Leben und das seiner Familie entscheidend beeinfl ußt haben, wie z.B. das familiäre Leid während der Nazi-Diktatur. Alle Lebensabschnitte prägten auf die unterschiedlichste Weise sein fotografi sches Werk. Robert Häusser schreibt aber auch uber seine Auftragsarbeiten z.B. fur Burda und die Bunte Illustrierte, uber seine Reisen durch die Welt, seinen Begegnungen mit dem Fotografen Otto Steinert oder dem äthiopischen Kaiser Haile Selassie, uber seine Reportagen und seine Ausstellungen, seine Familie und sein Mannheim, wo er seit 1952 wohnt. So entsteht das Porträt eines großen Fotografen. Aus dem Inhalt: Kindheit und Jugend - Die erste ´Fotoausstellung´ - In der Fotolehre - Der 2. Weltkrieg - Gefangenschaft - Bei den Amerikanern - Nurnberg - Von West nach Ost -Der blitzende Fotograf - Weimar - Die Flucht - Ein Leben in Freiheit - Meine neue Heimat Mannheim - Bei den Goldgräbern - Abenteuer Lissabon - Moskau und Jewtuschenko - St. Petersburg - Sri Lanka, eine zweite Heimat - Die Robert-Häusser-Stiftung

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Stand: 02.10.2019
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Jean Molitor
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Einhundert Jahre nach Gründung des Bauhauses, der wohl populärsten und gleichzeitig umstrittensten Kunstschule in Weimar, ist sein Name sowohl Schlagwort als auch Mythos. Ganze Generationen sind mit der sachlich-nüchternen und funktionalen Bauhaus-Architektur konfrontiert und sozialisiert worden. Wegbereiter, Wegbegleiter und Erben der Moderne vereint eine Architektursprache, die mit dem Begriff Bauhaus allgemein verständlich wird. Die Erben des Bauhauses, die der Fotograf Jean Molitor seit 2009 auf der ganzen Welt aufspürt, werden in dem hier vorliegenden Katalog gemeinsam präsentiert. In seinem Kunstprojekt bau1haus nimmt er die Ästhetik der Bauten in den Fokus: Er sieht sie als zentrales Element einer epochemachenden Bewegung in Architektur, Kunst und Design, die aus dem Jugendstil in die Moderne führt, und macht durch seine Bilder globale Verbindungen des Bauhauses deutlich.

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Stand: 09.10.2019
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